Meldungen zu Entscheidungen von Behörden, Gerichten und Gesetzgebern, die deutsche Krypto-Spieler betreffen — jede mit Datum, verlinkter Primärquelle und einer Einordnung, was sie praktisch bedeutet. Hintergrundwissen ohne aktuellen Anlass steht im Blog.
Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein wollen nicht mehr nur einzelne Anbieter verfolgen, sondern auch Spielestudios, Aggregatoren und technische Dienstleister. Der Werkzeugkasten dafür sieht in den vier Ländern sehr unterschiedlich aus.
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Die von der GGL beauftragte Befragung nennt Stake als meistgenannten nicht lizenzierten Anbieter und empfiehlt, Krypto-Angebote stärker zu berücksichtigen. Was die Zahlen tragen und was nicht.
Weiterlesen →Eine Meldung erscheint hier nur, wenn es einen belegbaren Anlass gibt: ein Beschluss der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, ein Urteil, eine Änderung im Gesetzblatt, ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums, eine Mitteilung der BaFin oder ein neuer Stand in einem öffentlichen Register. Gerüchte aus Foren, angekündigte Pläne ohne Text und Pressemitteilungen von Casino-Betreibern sind kein Anlass — sie können höchstens der Grund sein, in der Primärquelle nachzusehen.
| Rubrik | Typischer Anlass | Wo das Dokument steht |
|---|---|---|
| Regulierung | Glücksspielstaatsvertrag, Beschlüsse der GGL, Urteile zu Online-Glücksspiel | Website der GGL, Gerichte, Landesrecht |
| Finanzaufsicht | MiCA, Geldwäscherecht, Hinweise der BaFin zu Krypto-Dienstleistern | BaFin, EUR-Lex, gesetze-im-internet.de |
| Steuern | BMF-Schreiben, Urteile des Bundesfinanzhofs, Meldepflichten der Plattformen | Bundesfinanzministerium, Bundesfinanzhof |
| Markt | Einträge und Statusänderungen in Lizenzregistern | GGL-Whitelist, Register der Curaçao Gaming Authority |
| Daten | Auswertungen unserer Datenbasis zu den 24 Marken, über die wir berichten | eigene Datenbasis (Anbieterangaben und Register) |
Quelle: redaktionelle Zuordnung der Rubriken; die Datenbasis enthält Angaben der Anbieter und Registereinträge, keine eigenen Messwerte.
Welche Anbieter derzeit eine deutsche Erlaubnis haben, zeigt die amtliche Whitelist der GGL. Die rechtliche Grundeinordnung von Krypto-Casinos ohne diese Erlaubnis steht im Ratgeber Sind Krypto-Casinos in Deutschland legal?; wie Ein- und Auszahlungen technisch ablaufen, erklärt die Übersicht der Zahlungsmethoden.
Jede Meldung verlinkt unter „Quellen“ das Dokument selbst — den Paragrafen, das Urteil, das Schreiben oder den Registereintrag — und nicht einen Bericht über dieses Dokument. Zahlen, die wir in Tabellen zusammenfassen, tragen darunter eine Zeile mit ihrer Herkunft. Datumsangaben stehen immer absolut („am 12. März 2026“), damit eine Meldung auch Monate später noch richtig gelesen wird.
Am Ende jeder Meldung steht ein Abschnitt dazu, was die Änderung für Spieler in Deutschland konkret bedeutet: ob sich an der Rechtslage etwas ändert, ob ein Anbieter aus unseren Testberichten betroffen ist und worauf man bei Auszahlungen und gegenüber dem Finanzamt achten sollte. Die Einordnung schreibt die zuständige Fachredaktion, geprüft wird sie von einer zweiten Person — bei rechtlichen Themen von Katharina Vogel.
Stellt sich eine Angabe als falsch heraus, korrigieren wir die Meldung und passen das Datum „Aktualisiert am“ an; die ursprüngliche Veröffentlichung bleibt datiert. Hinweise auf Fehler nimmt die Redaktion über die Kontaktseite entgegen.